Wege gehen2019-07-08T16:26:23+02:00

Wege gehen

Mit einer Standortbestimmung Situationen überprüfen: darauf sind wir spezialisiert.

Ob Kleinst- oder Mittelunternehmen, ob Strategieentwicklung, Businessplan, Nachfolgeregelung oder Sanierung… Praxisorientiert und mit massgeschneiderten Lösungen stehen wir Ihnen persönlich, präzise und partnerschaftlich zur Seite.

  • beraten & betreuen

  • coachen & begleiten

  • moderieren & visualisieren

  • analysieren & strukturieren

  • entwickeln & konzipieren

  • lehren & lernen

  • hinterfragen & beurteilen

Wege gehen – Geschäftsführer Pascal O. Stocker auf dem Weg zum alpenrefugium ursprung.

Zukunftsorientierte Unternehmer/innen

Wir unterstützen Sie und Ihr Unternehmen – auch in der digitalen Transformation und machen Sie fit für die agile Welt.

Wege gehen – gemeinsam und als Team vorwärtsschauend, unermüdlich und zielstrebig.

Kompetenz in jeder Phase des Unternehmens-Lebenszyklus

Den Blick in die Zukunft, Klarheit im Erkennen von Chancen und Risiken… so wird jede Phase zum Erfolg.

Erfordert das digitale Zeitalter ein neues Geschäftsmodell oder die Transformation des bestehenden? Unsere Erfahrung begleitet Sie sicher und kompetent bei den nächsten Schritten. Agilität in allen Bereichen und in jeder Prozessphase.

> Starten wir mit einer Begegnung – vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.

Die strategische Führung ist die wirkungsvollste Möglichkeit, ein Unternehmen langfristig erfolgreich zu lenken. Insbesondere bei unternehmerischen Herausforderungen im Lebenszyklus eines Unternehmens ist die strategische Führung nebst der finanziellen Führung und dem Risikomanagement von zentraler Bedeutung.

Eine Geschäftsidee entsteht und wird umgesetzt. Zuerst ist die Geschäftsidee zu prüfen und in einem Geschäftsmodell zu konkretisieren. Anschliessend ist die Umsetzung mittels fundiertem Businessplan vorzubereiten. Für die Realisierung erfolgt die Gründung eines neuen Unternehmens oder das neue Vorhaben wird von einem bestehenden Unternehmen umgesetzt. Die Phase ist geprägt durch Pioniergeist sowie die Persönlichkeit der Initianten. Die Weichen sind in dieser Phase auf Erfolg zu stellen und es gilt, Anfängerfehler zu vermeiden.

Das Ziel eines Unternehmens sollte Wachstum bis zur optimalen Betriebsgrosse sein. Je nach Wachstumsstrategie des Unternehmens erfolgt dies durch Steigerung des Umsatzes mittels Marktdurchdringung, Lancierung neuer Produkte und/oder das Erschliessen neuer Märkte. Dafür sind Innovationsfähigkeit und grössere Investitionen ins Anlage- und Umlaufvermögen unerlässlich. Eine weitere Wachstumsmöglichkeit sind Übernahmen bzw. der Zukauf von Unternehmen. Dies bringt vor allem ein schnelleres Wachstum, benötigt jedoch auch mehr finanzielle Mittel und birgt höhere Gefahren. Es wird daher meist durch etablierte Unternehmen praktiziert.

Nach einer Wachstumsphase folgt oft eine Konsolidierung. Durch das Wachstum eines Unternehmens sind die Struktur und Kultur des Unternehmens auf die neue Situation auszurichten. Die Prozesse sind zu optimieren und die Effizienz ist zu steigern. Die Organisation des Unternehmens und die Führungsstrukturen sind auf die neue Unternehmensgrosse anzupassen. Die Kosten sind in den Griff zu bekommen, um die Rentabilität zu verbessern. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass sich das Unternehmen nicht überorganisiert und genügend Zeit für die strategische Führung einsetzt.

Bei einer FortführungNeuausrichtung, Reorganisation oder Restrukturierung müssen die Strategie, das Geschäftsmodell sowie die Ablauf- und Aufbauorganisation an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden, um am Markt weiter bestehen zu können. Bei einer Sanierung geht es um die radikale Gesundung des Unternehmens durch einschneidende organisatorische und finanzielle Massnahmen (z. B. Kapitalerhöhung, Stundung, Erlass von Forderungen durch Gläubiger, Kostensenkungen). Die Sanierung wird ab einem bestimmten Verschuldungsgrad rechtlich zwingend. Bei einem Turnaround kann es sich ebenfalls um eine Sanierung handeln. Es geht darum, eine wirtschaftliche Wende einzuleiten, um aus der Verlust- in die Gewinnzone zu gelangen.

Die Regelung der Nachfolge eines Unternehmens stellt eine der grössten und in der Regel zugleich letzten führungsmassigen Herausforderung für Unternehmer dar. Im Rahmen des Lebenszyklus des Unternehmens bildet die Nachfolge den Abschluss und den Beginn einer neuen Ära. Der bisherige Inhaber übergibt das Zepter an den Nachfolger, welcher das Unternehmen nach seinen Visionen und Vorstellungen weiterentwickelt. Je nach Situation, Branche und Art des Unternehmens ist auch die Aufgabe des Geschäftes ein Szenario, welches geprüft werden muss. Der Nachfolger muss sich über die künftige Strategie Gedanken machen und der Übergeber über seinen dritten Lebensabschnitt und der damit verbundenen Vorsorge und Zukunftsvision. Die strategische Planung und Umsetzung einer Unternehmensnachfolge ist herausfordernd. Hauptverantwortlich dafür sind: Anzahl involvierter Personen, Mehrfachrolle des Unternehmers, Emotionen, interdisziplinare Fachfragen, Fragen der Bewertung des Unternehmens, Aspekt Zeit.